Alltagsrisiken

Ich sitze am Meer und sehe die Weite. Kein Ende. Stille. Ruhe. Vertrauen. Ich sitze unter dem Sternenhimmel. Sehe kein Ende. Stille. Ruhe. Weite. Ich zähle Sandkörner am Strand. Sehe kein Ende. Stille. Ruhe. Unendlichkeit. Luft. Atmen. Loslassen. Ankommen. Wissen. Ich gehe spazieren und sehe die Farben. Grün. Bunt. Lebendig. Die Kinder spielen, schreien, toben. … Mehr Alltagsrisiken

Warum ich an meinen Träumen zweifelte

Und dann kam der Zeitpunkt in meinem Leben, an dem ich begann Träume zuzulassen. Wilde Träume. Große Träume. Träume die zum Teil jeglicher Vernunft entbehrten. Wann das war? Als mir das Leben zeigte, dass Dinge möglich sind, die meine Vernunft niemals zu glauben gewagt hätte. Die Geburt unseres ersten Kindes. Ein Ereignis das größer war … Mehr Warum ich an meinen Träumen zweifelte

Nach Stress kommt Angst

Der Kopfschmerz hat mich seit Tagen in seinen Händen. Seine ungeschnittenen Fingernägel umfassen scharf meine linke Kopfseite. Von hinten hochstreichend, greift er auf Ohrhöhe tief in meinen Kopf. Kalt sind sie. Seine Hände. Kalt, manchmal gnadenlos fest, manchmal hämisch sacht. Seine andere Hand liegt fest zwischen meinen Schulterblätter und sorgt dafür, dass keine Entspannung aufkommen … Mehr Nach Stress kommt Angst

Von vollgekackten Blumenwiesen und anderen Gedanken

In meinem Kopf ist gerade Frühling. Meine Gedanken fliegen mal hektisch, mal ruhig segelnd wie Vögel über die soeben erwachte, wildbunte Blumenwiese. Nee. Wartet mal. Das klingt zu schön. Frühling ist ja nun eigentlich ganz nett. Ist er doch meine liebste Jahreszeit. Aber da gibt es bei mir gerade ein Problem: Ich sehe die schöne … Mehr Von vollgekackten Blumenwiesen und anderen Gedanken

Von einer Gitarre die Wellen schlug

In meinen Grundzügen bin ich ein unmusikalischer Mensch. Weitestgehend. Ich kann weder zuverlässig im Rhythmus klatschen, noch vernünftig Noten lesen. Ich wünschte mir lange musikalischer zu sein. Ein Verständnis für Noten und Harmonien zu entwickeln. Ein Instrument spielen zu können. Menschen die Instrumente spielen konnten, übten schon immer eine Faszination auf mich aus. Ich wollte … Mehr Von einer Gitarre die Wellen schlug

Unsere Kinder sind aus dem Gröbsten raus

Ein Plädoyer für den Genuss der Baby- und Kleinkindzeit. Denn: Sie geht vorbei. Gut, das ist jetzt vermutlich keine bahnbrechende Aussage meinerseits. Aber ich muss gestehen, dass ich die Worte „Sie sind aus DEM GRÖBSTEN raus“ erst seit Kurzem so wirklich, also so RICHTIG, verstehe. Lange Zeit waren diese Worte für mich Hülsen. Leer und … Mehr Unsere Kinder sind aus dem Gröbsten raus