Von einer Gitarre die Wellen schlug

In meinen Grundzügen bin ich ein unmusikalischer Mensch. Weitestgehend. Ich kann weder zuverlässig im Rhythmus klatschen, noch vernünftig Noten lesen. Ich wünschte mir lange musikalischer zu sein. Ein Verständnis für Noten und Harmonien zu entwickeln. Ein Instrument spielen zu können. Menschen die Instrumente spielen konnten, übten schon immer eine Faszination auf mich aus. Ich wollte das auch können. ABER – ich? Die Unmusikalitat in Person?!

2012 kündigte ich meinen Job und begann meine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Bevor die Ausbildung begann, hatte ich 2 Monate frei. Zeit für mich. Zeit auf mich zu hören. Endlich mal. Ich schrieb eine Liste mit Dingen, die ich am Ende meiner Tage gemacht/ gesehen/ gehört haben möchte. Mir wurde klar, ich will nicht von dieser Welt gehen, ohne dass ich das Kapitel ‚Musik‘ nochmal aufgeschlagen haben. Ohne das ich nochmal ausprobiert habe, ob ich so unmusikalisch bin, wie ich glaubte.

Dann kamen all die Fragen, die mir lange Zeit als Ausrede dienten: Welches Instrument? Wo finde ich einen guten Lehrer? Wie soll ich das bezahlen?

Wo das Gute liegt so Nahe – durch Zufall erfuhr ich, dass der Vater einer Freundin Musiker ist und Gitarrenunterricht gibt. Und dazu wohnt er noch ‚umme Ecke‘. Es schrie förmlich nach mir. Endlich machte ich Nägel mit Köpfen. Gemeinsam mit meinem auserkorenen Gitarrenlehrer kaufte ich meine Gitarre. Wie ein kleines Kind im Süßigkeitenladen stand ich im Musikgeschäft. Eine andere Welt, vor der ich Hochachtung hatte. Aus den unterschiedlichen Räumen hörte ich verschiedene Klänge. Klitzekleinminiklein fühlte ich mich. Aber verzaubert.

Nun hatte ich nicht nur die tollste Gitarre dieser Welt, sondern auch den tollsten Musiklehrer!

IMG_8261Anfänglich beäugten meine Gitarre und ich uns sehr skeptisch.Wird sie es je schaffen, richtig an mir zu zupfen, zu ‚pattern‘ (Jaaaaahaaaa, ihr Lieben. Jetzt hau ich mein geballtes Nichtwissen mal raus!) , geschweige denn, mich im richtigen Rhythmus spielen? Allein wie sie sich mich anfasst zeugt von großer Unwissenheit.“

Große Zweifel standen auch mir auf die Stirn geschrieben. „Noten? Ja, schon mal gesehen. Nun soll ich die auch noch richtig zählen können. Ich bekomme das Gefühl, dass Mathe als Leistungskurs gewählt zu haben zum ersten Mal wirklich behilflich ist. Aber das Musik und Mathe so nah beieinander liegen? Man lernt nie aus. Die Note auf Anhieb lesen zu können ist nun das eine. Dann soll ich diese auch noch auf der Gitarre wieder finden. Ohne zu hin zu schauen? Und dann noch richtig zählen? Keine Chance. Niemals.“ Mein Hirn musste gleich dreifach parallel denken. Nach einer Stunde Unterricht war ich nicht mehr in der Lage klar zu denken. Als wäre ich einen Halbmarathon gelaufen.

… doch plötzlich… schlich es sich nach 2 Monaten ganz, ganz langsam ein…. Die Finger wussten wohin sie zu gehen haben. Die richtige Seite, der richtige Bund. Und ganz, ganz langsam lernte ich richtig zu zählen. Ich hörte manchmal sogar auf bewusst zu zählen. Ich sah die Note und ‚fühlte‘ wie ich spielen muss. Ohne zu denken. Anfangs dachte ich noch, ich müsste mir alle Finger brechen. Aber sie wurden tatsächlich beweglicher.

Verdammt, was war das für ein Glücksgefühl. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich ganz ehrlich: „Der Weg ist das Ziel!“ ! Keine leeren Worthülsen mehr. Das Spielen der Gitarre holte mich runter, machte mich zufrieden und stolz. Ich war sehr geduldig mit mir. Ein schönes und zugleich neues Gefühl. Ich und Geduld? Eigentlich undenkbar. Es ging mir plötzlich nicht mehr darum, Gitarren spielen zu können, sondern nur noch darum, es zu lernen. So konnten selbst meine schärfsten Kritiker, meine Freude mich eindämmen:

Mein Gitarrenlehrer: „Das war jetzt besonders gut. Vor allem weil du nicht gespielt hast.“ (er behauptet, dass es auf das richtige Zählen bezogen war!) 

Ki1nd, während ich übte: „So richtig kannst du das aber noch nicht, Mama!“

Dann begann meine Ausbildung. Der Alltag schlich sich wieder ein. Und die Ausbildungskosten für die Heilpraktikerschule kürzten unser monatliches Budget weiter. Schweren Herzens beschloss ich, erstmal keine weiteren Musikstunden zu nehmen. Was ich lange nicht aufgab, war zuhause etwas zu spielen. Wenig. Aber immerhin.

Zum Glück hat mich der Rausch der Instrumentenwelle kürzlich wieder ergriffen. Mit und durch meine Tochter. Im Rahmen des Musikunterrichts in der Schule von Ki1nd, dürfen sich alle Schüler ein Instrument aussuchen, in welchem sie unterrichtet werden möchte. Ihre Wahl fiel auf das Saxofon, immer mit der Begründung: „Mama, Gitarre spielen möchte ich zuhause lernen. Von dir.“ „Ähm. Nein, Ki1nd. Das ist unmöglich, So gut kann ich nicht spielen.“ Aber die Antwort störte sie nicht. Ich war mir sicher, sie würde es wieder vergessen. Falsch gedacht. Sie bestand darauf, meine Gitarre auszupacken, zu entstauben und fortan täglich auf ihr zu „klimpern“.

Ich ließ sie. Sie war ausdauernd. Sie genoss es. Nur konnte ich all ihre Fragen zum richtigen Spiel nicht beantworten. Obwohl in mir ein Stimmchen sagte, sie ist doch noch zu klein um Gitarre zu lernen, wollte ich den Funken der in ihr war, nicht zum Erlöschen bringen und nahm Kontakt zu meinem ehemaligen Gitarrenlehrer auf.

Lange Rede kurzer Sinn – heute waren wir im Musikgeschäft. Plötzlich stand ich also wieder in diesen wundervollen, mit Klängen durchzogenen Räumen. Mit meinen Töchtern an meiner Seite. In ihren Augen war die gleiche Faszination zu sehen, wie ich sie spürte. Gemeinsam mit einem Verkäufer probierte sie Gitarren aus und entschied sich für eine. Eine „halbe Gitarre“. Deren Klänge aber ganz und gar nicht „halb“ sind.

IMG_8262Sie spielte den ganzen Nachmittag. Übte die ersten Griffe, die ich ihr zeigte. Am Abend legte sie sich mit ihrer Gitarre ins Bett. Statt einer Geschichte, wollte sie ihrer Schwester heute etwas „vorspielen“. Wir alle genossen es. Waren die Töne auch noch so schief. Nachdem ich die Gitarre an die Seite legte, sagte sie: „Mama, ich spüre die Gitarre noch. Ich spüre, wie mein Bein vibriert, wie meine Fingerspitzen an den Seiten zupfen und ich höre noch den Ton im Ohr. Wie schön.“    

Bevor sie ihre Augen schloss, zupfte sie noch ein Zettelchen von ihrem Kalender. Ihr selbstgebastelter Countdown, bis zur ersten Musikstunde.

Es ist wundervoll, seinen Träumen zu folgen. Noch viel wundervoller ist es, kleine Träume in den Augen der eigenen Kinder zu entdecken.


19 Gedanken zu “Von einer Gitarre die Wellen schlug

  1. Ein sehr schöner Post. Und die Geschichte kommt mir so bekannt vor. Nicht aus Deiner Sicht sondern aus der Sicht deines Kindes.
    Meine Mutter spielte auch lange Zeit Gitarre, aber als sie dann Kinder bekam, gab sie es auf. Und als ich ca zehn Jahre alt war, entdeckte ich ihre eingestaubte Gitarre. Ich war total begeistert davon und sie zeigte mir die ersten Griffe. Ich durfte dann auch Gitarrenunterricht nehmen. Das ist wirklich ein tolles Gefühl, wenn man endlich etwas „richtiges“ spielen kann, was auch danach klingt. Und ich bin so froh, dass meine Mutter mich damals an ihrer Gitarre hat üben lassen.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

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  2. Ach wie schön!!! Hab mal wieder ein paar Tränchen in den Augen gehabt (kannst du bitte damit aufhören, mich ständig zum heulen zu bringen?!?)! Ich gehöre auch zu den eher unmusikalischen Menschen dieses Planeten, obwohl ich eine umfangreiche musikalische Grunderziehung genossen habe und mit unserem Schul-Flötenorchester unglaublich sagenhafte Schulkonzerte gegeben habe, mich danach sogar noch ein paar Jahre durch Klavierstunden gequält und laut meiner Mutter „soooo toll“ gespielt habe – doch wenn wir mal ehrlich sind, war ich die schlechteste Schülerin in der Laufbahn meiner armen Klavierlehrerin. Als ich diese Karriere mit 13 endlich beenden durfte, war das Kapitel Musik in meinem Leben erst einmal völlig zugeschlagen bis, ja bis meine Tochter in ihrer tollen Krippe durch eine so tolle Erzieherin angesteckt wurde. Die spielte nämlich auch Gitarre, nein was sag ich, sie spielte nicht nur einfach, sie und ihre Gitarre verzauberten alle Kinder und mir ging so sehr das Herz auf, mein Kind so begeistert zu sehen. Und wenn sie ihr zartes Stimmen auspackte und bestimmt über 100 Lieder auswendig trällern konnte, dann durchströmte mich eine Liebe, die unfassbar ist. Als Emma eine Spielgitarre geschenkt bekam, war sie der glücklichste Mensch der Welt. Jetzt, zum 4. Geburtstag hat sie eine „echte“ bekommen, zum Stolz des Opas, der der Meinung ist, dass sie ganz bald Gitarrenunterricht nehmen kann. Immer langsam mit den jungen Pferden denke ich mir, aber freue mich so sehr über diese Begeisterung. Leider leider wird die im jetzigen Kindergarten überhaupt nicht mehr gefördert, das ist echt sehr schade, aber ich hoffe, sie ihr erhalten bleibt.
    Wenn ihr uns besuchen kommt, können die Mädels ein bisschen zusammen jammen 🙂 „Mama, ich spüre die Gitarre noch. Ich spüre, wie mein Bein vibriert, wie meine Fingerspitzen an den Seiten zupfen und ich höre noch den Ton im Ohr. Wie schön.“ Das ist so wunderschön! ❤ ❤

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    1. Liebe Katl, heute morgen noch, habe ich an dich gedacht! Haben uns „lange“ nicht mehr gelesen. Ich war auf Entzug 🙂 Deshalb habe ich mich drölfzigtausendreißigfach gefreut, dass du mir geschrieben hast.

      Oh ja. Wenn jemand Musik mit vollem Herzen macht, erfüllt es den Raum. Und die Herzen der Zuhörer. Mein Schwager ist auch so ein Naturtalent. Zu Weihnachten hat er Musik in unserem Wohnzimmer gemacht. Es war so haaaach. Ich glaube, da hat unsere Große auch eine wenig Feuer gefangen.
      Unser Ziel ist es jetzt, bis Weihnachten ein Lied auf der Gitarre spielen zu können. Sollten wir uns vorher sehen, wird das gemeinsame „Jammen“ einer „brutalen Geräuschemission“ gleichen. Aber hey, Kinder dürfen das!

      Grüße mir deine Lieben von uns!

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  3. Ach Nina, wieso bringst du mich immer zum Weinen???? Vielleicht ist es irgendwo in mir, aber sehr sehr versteckt. Der Blog war ein erster Schritt. Ich danke Dir!!!! Du bist irgendwie meine Sprachblase, wenn es mir irgendwie doof geht, dann lese ich bei Dir und dann fühle ich mich gestärkt. Du hast eine krasse Wirkung oder?
    Ich hab übrigens mal Bass spielen gelernt von meiner ersten großen Liebe, er spielte in ner Band. Heute kann ich nix mehr…haha..wie schnell man was vergisst.
    😘
    Dani

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    1. Weisst du, wir alle sind im Leben aufeinander angewiesen! Jede menschliche Begegnung hat ihren Sinn. Manchmal erkennen wir ihn erst später.

      Ich freue mich, dass dir der Austausch gut tut! Das kann ja ich nur so zurückgeben!

      So. Jetzt die Tränchen wegwischen und raus in die Sonne! 😘

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  4. Liebe Nina,
    Ich lese hier so viel mehr als, dass du Gitarre spielen lernst. Für mich zeigt es eine starke Frau, die Ziele hat und Sie alle nach und nach erreicht, auf ihre Weise in ihrer Geschwindigkeit. Du gibst eine tolle Sache an deine Kinder weiter, dass Träume und Ziele erreichbar sind.
    Ich wäre auch gerne so, schick mir was rüber.
    Ich drück Dich
    Liebe Grüsse
    Dani

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    1. Liebe Dani, deine Worte gehen mir sehr nah! Danke dafür!

      Es tut wahnsinnig gut immer mal wieder Dinge zu probieren, von denen wir glauben, wir könnten es nicht!

      Das hast auch du in dir. So kommen wir auf die Welt, als Entdecker. So ist auch die kleine Dani auf diese Welt gekommen 😉 Nur zuweilen vergessen wir Erwachsenen das!

      Liebe Grüße und eine feste Umarmung an dich! Nina

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  5. Hallo Nina,
    ich danke Dir für Deine Worte in Deinem Blog. Ich finde toll, dass Du beruflich nochmal trotz guter Bezahlung einen neuen Weg eingeschlagen hast. (Passt jetzt nicht so hierhin, aber ich weiss nicht, ob ich auch ältere Beiträge noch kommentieren kann bzw ob das dann noch bei Dir ankommt….?)
    Ich wünsche mir das auch! Meine Kinder sind 9 (bald 10) und 8, beanspruchen mich aber zeitlich sehr, da ich aus verschiedenen Gründen keine Unterstützung von Familie/Freunden habe. Ich möchte aber gerne etwas für mich tun, meine eigene Aufgabe haben, etwas neben Haushalt, Hausaufgaben, Kochen, Einkaufen, zu Arztterminen fahren, Mama-Taxi sein undsoweiterundsoweiter….
    Ich möchte gern etwas machen, wo ich mit anderen Menschen in Kontakt komme, evtl. Menschen helfen kann. An wen würdest Du Dich wenden? Ich habe früher bei einer Bank gearbeitet. Ich mache mir aber Sorgen, dass ich das zeitlich nicht schaffe und mir die Zeit fehlt, die ich für die Kinder brauche. Ausserdem bin ich 10 Jahre raus und da hat sich ne Menge getan, es war auch nie so mein Herzensjob, bin da mehr so zufällig reingerutscht und war dann auch froh, als ich aufgehört habe, da mein Sohn auf dem Weg war….
    Jetzt denkst Du wahrscheinlich, was erzählt die mir da ihre halbe Lebensgeschichte (ok, wäre wenig für ein halbes Leben…) aber ich habe in letzter Zeit oft festgestellt, dass es gut ist, wenn ich auf meinen Bauch höre und das wollte ich jetzt mal einfach sagen…
    LG

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    1. Weißt du was ich denke: „Wie großartig ist es eigentlich, dass ich über diesen Blog hier, so viele Kontakte zu Frauen/ Müttern gefunden habe, denen es ähnlich wie mir ging/ geht!“ Ich halte das für ein ganz großes Geschenk! Gemeinsam schafft man immer mehr!

      Ich schreibe dir heute Abend ganz in Ruhe, wollte nur ganz schnell „DANKE“ für deine Worte rufen!

      Ich freue mich darüber sehr. Und auf den kommenden Austausch mit dir. Bis später!
      Nina

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  6. Ich wette Deine Tochter wird es schneller lernen, als wir Erwachsenen es je könnten. Ich bin ja schon froh, dass ich für mein „Instrument“ weder Noten noch Griffe brauche und mich voll auf mein Gehör verlassen kann. Nur an der Technik hapert es immer wieder… 😉
    Deswegen: je früher sie anfängt, umso besser und schneller wird sie es lernen! 😊👍

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    1. Ich bin ganz gespannt, ob ihre Freude anhalten wird. Auch über die Durststrecken hinaus 😊 Mal schauen. Sie entscheidet ob sie weitermachen möchte. Das ist mir bei den Kurzen ganz wichtig!

      Irgendwann möchte ich dich aber unbedingt mal hören! 😊

      Alles Liebe, ihr „zwei“ 😉

      Liebe Grüße! Nina

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      1. Ja, man sollte die Kinder selbst entscheiden lassen, ob und in welchem Tempo sie etwas lernen wollen.
        Ich hoffe nur, dass Tom niemals Schlagzeug lernen will! 😂
        Wenn ich irgendwann mal wieder an meinem richtigen Rechner sitze schicke ich Dir mal Musik. Aber da komme ich im Moment so selten zu…
        Viele liebe Grüße!
        Nadine

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      2. Oh ja! Bitte!
        Tom hat so ein großes Glück, eine musikalische Mama an seiner Seite zu haben. Ich finde das immer bewundernswert. Gesang kann so viel Verändern!

        Unsere Große dachte erst über Trompete oder Posaune nach. 😄 Auch schön. Für die Nerven.

        Mach dir keinen Stress. Würde mich freuen, bald wieder von dir zu hören!

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      3. Oh, auch der Papa ist sehr musikalisch. Sogar mehr als ich. Er spielt in Bands seit er 14 ist. Hier stehen unzählige Keyboards und Gitarren herum, also habe ich Hoffnung, dass der Knirps sich für eines dieser Instrumente entscheidet, wenn überhaupt. 😉
        Ich melde mich musikalisch bei Dir, sobald ich kann! 😘

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