Fasten steckt an ODER: Eine Tragödie in fünf Akten

Huch. Mein Fastenbericht war ansteckend.
Ich hoffe sehr, dass Christian aus dem Familienbetrieb mir keine Schadensersatzklage schickt… Wobei, das Ende ist ja noch offen.

Wie ich aber Akt 1 seiner „Tragödie in fünf Akten“ entnehmen konnte, hat sich der Entlastungstag schonmal gelohnt. Ist doch was.

„Lümmele nachmittags auf dem Sofa und schaue Wintersport im Fernsehen. Das muss als körperliche Ertüchtigung ausreichen. Der Sauerkraut-Saft und die Unmengen von Kräutertee, die ich trinke, verfehlen derweil ihre Wirkung nicht. Verbringe sehr viel Zeit auf der Toilette. Das erlaubt mir, meine Social-Media-Accounts zu pflegen, längst fällige E-Mail-Korrespondenzen zu erledigen und das Internet durchzulesen. Komplett.“

Wie es weitergeht ist noch fraglich. Ich gebe es aber zu – ich bin beunruhigt… Schaut unbedingt mal bei ihm vorbei! Es lohnt sich sehr!


4 Gedanken zu “Fasten steckt an ODER: Eine Tragödie in fünf Akten

  1. Hallo! Ich bin heute durch Christian von Familienbetrieb auf Deinen Blog aufmerksam geworden. Habe dann alle Beiträge seit dem Fasten-Beitrag mit Interesse gelesen. Schön bunt gemischte Themen und klar geschrieben, lese ich gerne! Bis jetzt gibt es nur eine Handvoll Blogs, die ich regelmäßig lese, Deiner gehört jetzt auch dazu. Weiter so!
    LG

    Gefällt 1 Person

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